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| Vernissagen: |
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Studio-Eröffnung
16.09.2006 Bilder von Barbara Rummel
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Spielfelder 24.02.2007 Lieselotte Reichard
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Klang
Bilder 17.06.08
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Barockes Händeln
01.09.2007
Georgia Zois
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Therese Faber
03.11.2008
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Auftritte 16.02.08
Der
Schuh: er ist mehr als nur ein modisches Accessoire. Wie mit kaum einem
anderen Gegenstand kann man durch ihn Charaktere darstellen, Situationen
entwickeln, Geschichten erzählen.
A.Katharina Hickmann erhebt den Schuh zum Hauptdarsteller. Auf s/w-Fotos
lässt die Künstlerin ihn durch den reichen Fundus von Musikwelten und
Theaterzitaten wandeln.
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Akte, Zeichnungen und Stillleben
18.02.2008
Der weibliche
Akt ist für Angelika Curcuru mehr als bloßes Grundlagen-studium oder bloßes
Auffrischen von zeichnerischen Fähigkeiten, es ist für die Künstlerin ein
selbständiges Thema - es ist die Sinnlichkeit der Form. In der Zeichnung
von Akten, Händen und Füßen existieren Raum und Gegenstand unabhängig
voneinander. Der menschliche Körper ist für sie das ausdrucksfähigste
Medium der bildenden Kunst. Angelika Curcuru malt Stillleben entsprechend unserer Zeit.In Anlehnung an
den “Neuen Realismus” ist das bedeutungsreiche Miteinander von
Gegenständen des Alltages aus dem gewohnten Zusammenhang genommen und neu
arrangiert. Das Wechselspiel von harten und weichen Materialien, lebenden
und toten, alten und neuen wird oft zum Thema.
www.curcuru.lux
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| Konzerte,
Lesungen, etc |
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Stationen 09.12.07
Elke Becker liest eigene Werke
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An
die Geliebte 01.06.2008
Im
Zentrum des Konzertes mit Stefan Bäumler (Saarbrücken), der am Klavier
begleitet wird von Prof. Mathias Wierig (Köln), steht Ludwig v. Beethovens
Liederzylus „An die ferne Geliebte“ op.98 aus dem Jahre 1816. Der Zyklus
kennzeichnet den Abschluss einer tiefen persönlichen Lebenskrise und den
Neubeginn zu großen kompositorischen Vorhaben.
Ergänzt wird das Programm durch fünf Lieder aus den „Folk
Song Arrangements“ von Benjamin Britten. Daneben erklingen Arien aus
Werken von Händel, Bizet, Tschaikowsky u.a.
www.stefan-bäumler.de
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Musik ist angenehm zu hören, doch ewig braucht sie nicht zu währen! 14.06.2008
Heiter-Launiges,
Freches, Sarkastisches und Besinnliches in Vers und Prosa von Wilhelm
Busch (1832-1908) zu dessen Gedenktag - gelesen von Lucia Dénes und
Nick Herbosch! Am Klavier: GMD István Dénes!
„Der
Vogel, scheint mir, hat Humor!“- Alle kennen und lieben wir solche
Sentenzen und wissen oft nicht, von wem sie geschaffen wurden. Bei diesem
Leseabend wird Bekanntes und weniger Bekanntes, aber sicher immer
Unterhaltsames zu hören sein. Texte aus dem letzten Jahrhundert, jedoch
nach wie vor hochaktuell und zeitgemäß sowohl für Junge und Ältere.
Musikalisch
ergänzt und illustriert wird das Ganze durch Klavierstücke von Bela
Bartok.
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Singen
und Feldenkrais Wochenend-Seminar
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"Die
Eule und das Kätzchen"
- Komödie von Wilton Manhoff,
TUFA
Trier - Kleiner Saal; 07./08./22. und 23 November 2008
jeweils 20 Uhr,
Doris: Elke Becker - Felix: Bernhard
Dübon - Regie: Berthold Hirschfeld
Doris
träumt vom Filmruhm, während sie ihr tägliches
Brot mit „horizontalen“ Einlagen verdient. Sie
redet ohne Punkt und Komma. Felix hingegen ist verklemmt und
umständlich, Möchtegernschriftsteller und kleiner
Angestellter einer Buchhandlung. Als er Doris beim Hauswirt
anschwärzt und dieser sie daraufhin auf die Straße
setzt, steht Doris in der Nacht wutentbrannt vor seiner Haustür
und dringt wie ein Wirbelsturm in sein geordnetes aber
langweiliges Leben ein. Zwei Menschen treffen aufeinander, wie
sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Was folgt, ist -- neben einem pointierten und witzigen
Dialog -- auch die Entwicklung zweier Menschen hin zur Wahrheit
und Ehrlichkeit. Nicht erst seit der Verfilmung mit Barbra
Streisand und George Segal ist diese Komödie ein
Klassiker im Bühnenrepertoire der Theater. |
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